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Schmerz muss nicht sein!

Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott
Die besondere Therapie
Von Monika und Ullrich Döring

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Der Mensch ist ursprünglich in seinem Bewegungsapparat so gebaut, dass er auf langen Wegen seine Nahrung jagt oder sammelt. Diese Wege legte er meist laufend zurück. Unsere Wirklichkeit sieht heute ganz anders aus: Seit frühester Kindheit ist unsere „Hauptbewegung“ das Sitzen auf einem Stuhl. Sehen wir uns die Folgen am Kreuzbein an, welches nicht umsonst seit alters her der heilige Knochen (Os sacrum) genannt wird:

Kippt das Kreuzbein aus seiner natürlichen, korrekten Haltung, wird die Wirbelsäule mit all ihren Gelenken in eine Fehlhaltung gezwungen. Dabei verdreht sich das Becken um seine Achsen, folglich steht die Hüfte einseitig höher – und es entsteht eine Beinlängendifferenz (die Beine sind scheinbar unterschiedlich lang).
 So kommt es nicht nur in den Beingelenken zu ehlhaltungen und Fehlbelastungen, sondern alle Gelenke des Körpers können hiervon betroffen sein. Die fehlgestellten Gelenke werden nun einer enormen Überbelastung ausgesetzt und verursachen muskuläre Dysbalancen. Bleibt diese Fehlstatik unbehandelt, kann es in der Folge zu massiven energetischen, vegetativen und neuromuskulären Störungen kommen, von denen auch die inneren Organe betroffen sein können.
Wer seiner Gesundheit jetzt etwas Gutes tun will, treibt zum Ausgleich Sport. Leider trainiert er aber nur in seiner Fehlstellung und fördert damit die Degeneration seines Bewegungsapparates. Deshalb haben auch viele Sportler, die eigentlich gesund sein sollten, ständig Schmerzen. Es bedarf also  einer Behandlung, die an mehreren Punkten ansetzt.

doering skelett

Die Methode
Der Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott verbindet erstmals manuelle, energetische sowie auch fasciale und neuromuskuläre Komponenten in einer Behandlung:

• Manuelle, osteopathische Behandlung
• Energetische Behandlung
• Fasciale Behandlung
• Stretching und spiraldynamischer Muskelaufbau
• Haltungsschulung, Bewegungskoordination und -stabilisation
• Trigger- / Akupunktur-Punkte-Behandlung

Die Behandlung beginnt mit dem Ohrtastbefund:
Das äußere Ohr wird mit dem Therapiestift abgetastet. Bei einem gesunden Menschen ist das völlig schmerzfrei. Wenn jedoch Erkrankungen vorliegen, finden sich schmerzhafte Punkte in den Ohrreflexzonen.
Dieses Abtasten des Ohres stellt schon die erste energetische Behandlung über die Ohrreflexzonen dar.

Außerdem geben sie wichtige Hinweise für die nachfolgende Akupunktmassage:
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gilt der Mensch als gesund, wenn seine Energien in den Meridianen gleichmäßig verteilt sind und frei fließen können. Die Meridiane versorgen den ganzen Körper mit Energie. Jede energetische Störung beeinflusst unser körperliches, geistiges und seelisches Wohlbefinden. Bei der Akupunktmassage werden die Meridiane mit dem Therapiestift behandelt und dadurch der Energiefluss harmonisiert.

Nun kann die Beckenkorrektur vorgenommen werden:
Jede Verschiebung des Beckens führt zu  einer funktionellen Beinlängendifferenz und zu einer Fehlstellung der Wirbelsäule und anderer Gelenke. Folgen sind verspannte Muskeln, vorzeitiger Gelenkverschleiß und Schmerzen. Diese Fehlstellungen und andere Gelenkblockierungen können bei der Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich-Behandlung mit sanften Griffen und Dehnungen nachhaltig korrigiert werden.

Zum Schluss erfolgt die Behandlung auf dem speziellen Therapiekissen:
Dem eigens für den Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich hergestellten Therapiekissen kommt eine ganz besondere Bedeutung in dieser Therapie zu. Dieses Kissen besteht aus zwei Luftkammern, die in der Mitte miteinander verbunden sind. Der Patient liegt (meistens) bäuchlings in diesem Kissen zwischen den zwei Luftkammern. So kann der Patient frei bewegt werden und liegt trotzdem sicher. Durch die Kombination von Schwingungen  und Dehnungen auf diesem besonderen Schwingkissen kommt es zu einer optimalen Entlastung der Wirbelsäule,  und einer tiefen Entspannung des ganzen Körpers.
Dabei können alle Gelenke sehr sanft mobilisiert werden und es kann eine Regeneration der Bandscheiben erfolgen. Gleichzeitig  bewirkt die dreidimensionale, spiralige Schwingung  ohne Belastung die Regeneration von Bindegewebestrukturen durch dynamische, fasciale Behandlung (Fascilitation).  So können durch die Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich-Behandlung auch starke Schmerzen gelindert oder sogar beseitigt werden.

Durch die Kombination von energetischer, manueller und der dynamischer Behandlung ergibt sich ein weites Behandlungsspektrum:

• Krankheiten im Bewegungsapparat
• Rückenschmerzen, Beinlängendifferenz
• Kopfschmerzen, Hüftschmerzen
• Knie- und Fußschmerzen
• Skoliosen
• Tennisarm
• Rheumatische Erkrankungen
• Allgemeine Leistungsschwäche
• Psychosomatische Erkrankungen
• Verdauungsbeschwerden
• Frauenerkrankungen, z. B. Menstruationsbeschwerden
• Atemprobleme
• Funktionelle Herzprobleme

Beim Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich wird immer der ganze Mensch behandelt, da man nie sagen kann, wo der Schmerz seine Ursache hat.

Ein Beispiel aus der Praxis:
Ein etwa 70-Jahre alter Mann kommt mit quälenden Hüftschmerzen, obwohl die Hüfte im Röntgenbild gut aussieht. In der dritten Behandlung wird auch seine Halswirbelsäule behandelt. Während der Behandlung der Halswirbelsäule gibt der Patient an genau die Schmerzen in der Hüfte zu verspüren, die in so belasten. Nach zwei weiteren Behandlungen mit Schwerpunkt der Halswirbelsäule-Behandlung ist der Patient dauerhaft schmerzfrei.
Mittlerweilen ist es selbst in der Schulmedizin Lehrmeinung, dass 80% der Menschen, die an der Wirbelsäule operiert werden, mit intensiver konservativer Therapie ein befriedigendes Behandlungsergebnis erreichen könnten. Sie würden damit die Belastungen und Risiken einer Operation vermeiden.
Auch dazu ein Beispiel aus der Praxis:
Eine 14-jährige Patientin kommt in die Behandlung mit einer fortgeschrittener Skoliose. Der röntgenologisch ermittelte Skoliosewinkel lag deutlich über 400 und damit kam nach Aussage des behandelnden Orthopäden nur eine operative Aufrichtung der Wirbelsäule als Therapie in Frage. Nach einem halben Jahr Behandlung mit Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich war der Skoliosewinkel nach Röntgenkontrolle auf deutlich unter 400 gesunken. Damit war die Indikation zur OP nicht mehr gegeben.

Fotos und Bilder: U. Döring / WBA Akademie

Ullrich Döring
ist Heilpraktiker seit 1995. Ein Jahr später eröffnete er seine Praxis und gründete gleichzeitig die Heilpraktikerschule Lübeck. Seit 1998 bildet er regelmäßig erfolgreich Schüler zu WBA®-Therapeuten aus.
Tel.: 0451 - 3 88 13 99

Monika Döring
ist als Heilpraktikerin seit 2001 tätig und WBA®-Therapeutin seit 2003. Sie ist Mitinhaberin und Dozentin der Heilpraktikerschule Lübeck.
Tel.: 0451 - 49 30 71
www.heilpraktikerschule-luebeck.de

Weiter Informationen zum Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich nach Rolf Ott: www.wba-akademie.de