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Kosmische Zeitqualität
im November und Dezember

Von Martin Sebastian Moritz

portrait moritz
Planetarische Konstellationen zeigen immer gewisse Themen und Trends der Zeitqualität an. Schon im alten Babylon galt die astrologische Gleichung ‚Wie oben, so unten.‘ Es geht um Synchronizität. Um einen Widerhall kosmischer Schwingungen im realen Leben. Dieser Widerhall hat immer eine allgemeine Auswirkung für das Weltgeschehen und individuelle Auswirkungen auf jedes Einzelhoroskop. Letzteres kann nicht nur für Menschen, sondern auch für Länder, Organisationen, Parteien usw. erstellt werden.

Inwieweit jedes Einzelhoroskop nun von den aktuellen Gestirnsständen betroffen ist, hängt davon ab, in welchen Winkelverhältnissen diese zueinander stehen. Dies bezieht sich nicht nur auf unser Sonnenzeichen, im Volksmund ‚Sternzeichen‘ genannt und der Einfachheit halber für Tageshoroskope in ‚Dekaden‘ eingeteilt. Es bezieht sich vielmehr auf alle Konstellationen im Horoskop (z.B. Aszendent, Mond, Mars, usw.) Wenn man die einzelnen Platzierungen seines Horoskops nicht im Detail kennt, konzentriert man sich also auf die Stellung der Sonne. Dies ermöglicht zwar durchaus die Prognose allgemeiner Tendenzen, viele Details können aber eben nicht berücksichtigt werden. Dies ist der Grund dafür, weshalb die Astrologie bei vielen als beliebig und ungenau gilt und unter einem eher schlechten Ruf leidet.
Auf Einzelhoroskope angewandt, kann die astrologische Prognose jedoch sehr wohl präzise Themen und die damit einhergehenden Trends, Herausforderungen und Spannungen erkennen und eine große Hilfe im Beratungsalltag sein.

Doch schauen wir auf die aktuellen kosmischen Entwicklungen. Die letzten beiden Monate des Jahres 2016 versprechen spannend zu werden, allerdings nicht unbedingt im positiven Sinne. Eine Zeit der Konflikte steht an. Angefangen hat alles schon mit dem Übergang von Jupiter in das Zeichen Waage im September.
Wenn wir an Jupiter denken, dann denken wir automatisch an etwas Positives. An Glück, Leichtigkeit, Reichtum, Begünstigung des Schicksals. Jupiter ist der größte Planet unseres Sonnensystems. Er macht alles großartig und gigantisch. Er vergrößert und gibt Sinn, macht sich auf die Reise, schwärmt und gibt Optimismus.
Aber gleichzeitig sollte man ihn mit Vorsicht genießen: Denn wie leicht neigt er zu Übertreibungen, Arroganz und dazu, mehr zu versprechen, als er einhalten kann. Er geht mehrmals zum Buffet und lädt sich den Teller so voll, bis er überquillt. Jupiter steht auch für Wucherungen, Fanatismus und Verblendung. Jedes Zeichen, durch das er geht, bläht er auf, bildlich gesprochen und übertreibt dessen Eigenschaften.
Ein ständiges Hin-und-Herschwingen auf der Suche nach Balance

Das Zeichen Waage wird oft missverstanden. Oft assoziiert man mit den beiden Waagschalen eher Resultat und schönes Ziel: Harmonie, Ausgeglichenheit, Konsens. Doch vergessen wir nicht, wie hart der Weg dorthin sein kann. Meinungen sind oft konträr, Menschen völlig gegensätzlich und Bedürfnisse widersprüchlich.
Da die Waage einen hohen Anspruch an Gerechtigkeit hat, ist sie stets bemüht, zu vermitteln. Dies klingt leichter als es ist. Denn es erfordert, dass man seine eigenen Befindlichkeiten beiseite stellt, um sich auf die Standpunkte der anderen einzulassen. Immer wenn man die eine Partei verstanden hat und dieser helfen will, schwingt die Waagschale wieder zurück, denn schließlich will die Gegenpartei mit einer zweiten Meinung hierzu auch noch gehört werden. Und auch hier will man es allen recht manchen.
Diese Bewegung vollzieht sie nicht nur als Spiegel anderer Menschen, sondern auch in ihrem eigenen inneren Dialog. Ein Feststecken oder einseitiges Festlegen sind im Hin-und-Herschwingen der Waagschale nicht vorgesehen, diese kommt nie zur Ruhe. Das ist ein ziemlicher Spagat.
Zumal es oft passiert, dass sich die Parteien verraten fühlen und gar keinen Kompromiss finden wollen, jeder besteht auf seinem Standpunkt und die Waage hat es niemandem recht gemacht, vielleicht sind die anderen sogar wütend auf sie, bezichtigen sie des Opportunismus.
Die Paarung: Jupiter bringt die Schaukel zum Schwingen in unbekannte Höhen und bringt die Waage aus der Balance!
Eine Schaukel lässt einen fliegen, leicht sein, sich in der Bewegung verlieren, hoch in den Baumwipfeln. Diese Bewegung hat etwas Ekstatisches und Euphorisierendes. Doch je höher Jupiter die Schaukel aufschwingen lässt, je krasser die Pendelbewegung von einer zur anderen Seite, je schwieriger wird es, zu stoppen, je größer die Gefahr, zu fallen und sich das Genick zu brechen. Und wie steht es mit der Balance, dem Ausgleich, der inneren Mitte? Das wird mit Jupiter in der Waage schwierig, da der Aktionsdrang des kardinalen Zeichens Waage und der Expansions- und Abenteuerdrang des Jupiters sich gegenseitig anheizen.

Die Zeitqualität steht auf Extremismus und Verschärfung der Fronten
Jupiter in Waage bringt extreme Positionen hervor: Die Schaukel schlägt aus und es gilt, große Anstrengungen voranzutreiben, um wieder die Balance zu finden.

Zusätzlichen Zündstoff erhält diese Stellung durch die herausfordernden Winkel, die Uranus in Widder und Pluto in Steinbock zu ihr einnehmen. Dieses Dreiergespann bildet eine Aspektfigur, die man ‚T-Quadrat‘ nennt, die Frustrationen verstärkt und nach Spannungsabfuhr verlangt.
Der im Zeitalter der Revolutionen entdeckte Uranus steht für Aufbruch, Ausbruch, Umbruch und Freiheitsdrang. Im Negativen kann er Anarchie bedeuten.
Pluto (seit 1930 bekannt, einer Zeit der extremen Umbrüche) wiederum steht für den Umgang mit Machtstrukturen und Transformationsprozessen und kann im Negativen für Besessenheit stehen. Zusammen mit Jupiter geht es jetzt um Protest und Anti-Haltungen im gesellschaftlichen Diskurs, um ein ‚weg damit‘!
Es können Probleme mit Institutionen aufkommen, übertriebene Überzeugungen und Machtansprüche. Verherrlichungen fixer Ideen können sich als Fanatismus entladen, es ist dies die Stunde der Despoten, wie man ja an vielen Protagonisten auf der Weltbühne plastisch sehen kann. Diese extremen Spannungen und Schwankungen drohen aus dem Lot zu geraten, wenn es nicht Aussicht auf Hoffnung gäbe.
Denn glücklicherweise bildet Saturn, der Hüter der Schwelle, der für Disziplin und nüchternem Pragmatismus steht, ein Sextil zu Jupiter und ein Trigon zu Uranus. Dies lässt Raum für Vernunft und Geduld zu, es kann einen Kompromiss geben zwischen Wachstum und Rückschritt, ein Vertrauen in den rhythmischen Wechsel von Zu- und Abnahme, wirtschaftlich, geopolitisch und gesellschaftlich.
Wir brauchen in diesen aufgepeitschten Zeiten einen kühlen Kopf und dürfen nicht zulassen, dass irrationale Angst und Panik um sich greift. Denn was der Einzelne bewirken kann, ist das Vertrauen auf das Gute.
Ein perfektes Beispiel hierzu Papst Franziskus, der versucht, die Vertreter verschiedener Religionen, Nationen und Generationen zum versöhnenden Dialog zusammenzubringen.

Neumond-Themen im November:

Was ist ein Neumond?
Unter Neumond versteht man die Mondphase, in der er von der Erde aus nicht sichtbar ist. Er steht, von der Erde aus gesehen, in Richtung der Sonne, wobei man nur seine unbeleuchtete Rückseite sieht und er fast unsichtbar erscheint.
Er empfängt nur noch ein Minimum an Sonnenlicht, von der Erde aus reflektiert, sein Licht ist daher auf das Äußerste reduziert und kaum erkennbar. Sonne und Mond stehen so dicht nebeneinander, das sie eine vollkommene Einheit bilden; eine Konjunktion von exakt Null Grad und Null Minuten.
Die beiden ‚Lichter‘ Sonne und Mond sind für die Schöpfung jeglichen Lebens verantwortlich und beleben die anderen Himmelskörper mit Energie, sei es harmonisch oder spannungsreich. Sie geben das Leben und – im Falle einer Finsternis -, nehmen sie es wieder.
Wenn sich die Schwingungen der beiden Lichter treffen, so bündeln und aktivieren sie sich gegenseitig, so dass Geist (Sonne) und Emotionen (Mond) für eine kosmische Sekunde zusammentreffen.
Der Neumond zeigt immer eine Phase des Neuanfangs an.
Der Skorpion-Neumond (30. Oktober):
Tiefe Gefühle zulassen.
Aufgabe:
Versuchen, diese auch zu verarbeiten!

neumond november

Skorpion ist ein emotionales Wasser-Zeichen, und so sollte der Mond sich hier, im Territorium der Leidenschaft und Transformation, eigentlich wohl fühlen. Nach den Regeln der klassischen Astrologie befindet er sich hier aber im so genannten ‚Fall‘, er kann sich also nicht so entfalten, wie er gerne möchte.
Skorpion ist ein fixes Zeichen, hier brauchen alle seelischen Prozesse lange, um zu reifen und zu gären, die Analogie ist ein stehendes Gewässer, etwa ein Tümpel oder Teich, undurchsichtig, mit Schlingpflanzen überwachsen. Wir können nicht auf den Grund sehen, das Wasser ist trüb.
Andere Bilder für das Zeichen Skorpion sind der Komposthaufen oder der tiefe Brunnen. Der Mond hält hier inne, hält fest, blickt in die Tiefe seiner Gefühle. Diese sind hier immer intensiv, das Verlangen, emotionale Motivationen zu ergründen, auszuhalten und durchzustehen, ist wie ein Strudel, aus dem man nicht mehr herauskommt.
Diese Erfahrungen können uns gut tun, wie eine Art Mini-Therapie, sie können uns läutern und reinigen, denn, wenn wir auch die negativen Gefühle, die wir ansonsten im Alltag verdrängen und kompensieren, zulassen, brauchen wir keine Angst mehr vor ihnen zu haben. Das Zeichen Skorpion kennt keine Angst. Es kennt nur die Ablehnung von Verstellung und Oberflächlichkeit, und so bohrt der sprichwörtliche Stachel immer nach Wahrheit und echten Gefühlen.
Der Neumond tut sich jetzt mit Merkur zusammen, so dass es, zusammen mit der Sonne, zu einer Dreier-Konjunktion kommt.

Was heißt das? Bewusstsein (Sonne), Impulse und Gefühle (Mond) und Verstand (Merkur), bilden, eingefroren für einen kosmischen Moment, eine Einheit. Es geht also darum, das, was wir bewusst fühlen, auch verstehen zu können, in Worte zu fassen und einzuordnen.
Gefühle kommen sehr selten eindimensional, sondern sind eher gemischt, widersprüchlich, mit einander verwoben. Wie in einer kleinen Psychoanalyse lassen wir alte Muster, Erlebnisse und die damit verbundenen Gefühle und Bewertungen zu, versuchen, diese zu verstehen und neu zu ordnen. Manche Muster können wir für immer loslassen, andere bleiben bei uns, als Teil unserer Persönlichkeit, wir lernen, diese zu akzeptieren und leugnen sie nicht mehr.
Neptun, der Planet der Sehnsucht, steht günstig zum Neumond, er bildet ein Trigon.

Wir können also, wenn wir uns unseren Gefühlen hingeben, Hilfe und Trost sowohl spenden, als auch empfangen.

Wichtige Neumond-Fragen
für den Oktober:

• Wie gehe ich mit meinen Gefühlen um? Verdränge ich sie? Habe ich Angst vor ihnen?
• Wann kann ich sie zulassen?
• Mit wem kann ich sie teilen?
• Welche emotionalen Muster haben mich im Griff? Kann ich diese loslassen?
• Wo im Alltag fühle ich mich emotional hilflos und möchte mehr in meiner Kraft sein?
• Wo bin ich vielleicht zu hart, habe zu wenig Mitgefühl, bin zu wenig einfühlsam und verzeihend? Bei mir und mit anderen!

Aufpassen:
• Je mehr ich meine Gefühle jetzt verdränge, je mehr stauen sich diese an und drohen später unkontrolliert hochzukommen!
• Wenn man unangenehme Gefühle jeden Tag nur ein kleines Stück mehr zulässt, nimmt die Angst vor ihnen ab, also sei liebevoll, achtsam und wertschätzend mit dir und anderen


Der Schütze-Neumond (29. November):
Der Neumond trägt das Thema Sinnsuche mit sich. Hierbei schwingen starke Willenskonflikte mit.
Vorsicht vor Impulsdurchbrüchen!

neumond dezember

Das T-Quadrat aus Jupiter, Uranus und Pluto dominiert das Gesamthoroskop, die Neumond-Konstellation geht fast ein bisschen unter in den vielen, kompliziert wirkenden Aspektmustern.
Es fällt auf, dass das Zeichen Schütze betont ist. Neben Sonne und Mond befinden sich hier auch Saturn und Merkur, jedoch mit einigem Abstand.
Schütze, das Wesen aus halb Pferd, halb Mensch mit dem gespannten Bogen, ist das Zeichen der Expansion, der Reisen und Horizonterweiterung. Der Neumond bekommt hier immer eine starke schwärmerische Komponente.
Er möchte sich begeistern und mutige Pläne schmieden. Er will das tiefe, schwere Wasser der Emotionen des Novembers (Skorpion) verlassen, damit er abheben kann. In die Ferne, möglichst in einem Fesselballon oder Düsenjet, Reiseziel unbekannt. Unsere Gedanken schweifen in die Ferne.
Der Dezember ist die Adventszeit, wir machen es uns gemütlich, zünden Kerzen an, trinken Glühwein und – in der christlichen Tradition – warten auf die Ankunft des Gottessohnes, der uns das Licht der Hoffung auf Erlösung bringen wird. Ein schwärmerischer Neumond mit dem Glauben an das Gute in der Welt.
Doch Halt. Auf den zweiten Blick sehen wir, dass Neptun in den Fischen, der im November noch im harmonischen Winkel zum Neumond stand, sich jetzt in Spannung zu diesem befindet.
Schütze und Fische werden in der klassischen Astrologie beide von Jupiter regiert, psychologische Astrologen weisen den Fischen heute aber vorwiegend den Neptun (entdeckt 1846) zu.
Die beiden Zeichen haben eine interessante Verbindung, das gemeinsame Thema heißt Eskapismus. Es gibt eine Sehnsucht danach, in andere Welten aufzubrechen. Der Alltag ist schnöde und banal, man sehnt sich nach fernen Ländern (Schütze), oder in Fantasie-Welten (Fische).
Hauptsache: Der Spannungsaspekt macht uns diesen Neumond zur Herausforderung: Wohin treibt uns unsere Sehn-Sucht (Sehn-Suche)? In welche Welten lockt es uns? Wohin wollen wir fliehen? Haben wir einen Rückflug gebucht? Haben wir eine Reiserücktritt-Versicherung abgeschlossen?
Denn Vorsicht! Jetzt kann die Gefahr des sich Verlierens im Alltag immer und überall drohen. Diese Gefahren drohen in allen Bereichen.
Alles, was süchtig (Suche!) machen kann: Alkohol, übermäßiges Essen, Fernseh- und Internet-Konsum, aber auch Arbeit und Alltagssorgen können in gewissem Sinne süchtig machen.

Der Konflikt, den Jupiter und Neptun hier aufzeigen ist:
Was ist Realität und was ist Fantasie?
Wo belügen wir uns vielleicht sogar selber?
Es kann jetzt schwierig sein, realistisch zu bleiben, auf dem Boden der Tatsachen.

Denn nebenbei wirkt ja das T-Quadrat aus Jupiter, Uranus und Pluto, letzterer in Konjunktion zu Venus. Der Wunsch nach mehr Freiheit und Unabhängigkeit bei gleichzeitigem Gefühl, machtlos zu sein, kann viel Unzufriedenheit freisetzen.
Zum Glück gibt es ja noch die blauen Aspekte, die Harmonie, Unterstützung und freien Fluss verwandter Energien anzeigen. Hier fällt unser Blick auf Merkur und Saturn im Schützen, Mars im Wassermann und sehen, dass Pluto und Uranus hier wohlwollende Winkelverhältnisse einnehmen.
Im Klartext heißt das: Wenn wir dabei bleiben, woran wir glauben und eine gesunde Distanz zu unseren Sehnsüchten einnehmen und unser Handeln nicht völlig nach ihnen ausrichten, dann kann uns nichts passieren.

Wichtige Neumond-Fragen
für den Dezember:

• Gebe ich meinen Sehnsüchten genug Platz?
• Wohin möchte ich fliehen, wenn der Alltag mir zu viel wird?
• Welche Länder stehen auf meinem Wunschzettel? Vielleicht sollte ich für nächstes Jahr doch noch eine schöne Reise planen?
• Habe ich genug Bodenhaftung im Alltag, so dass ich die Gefahren, mich zu verlieren, im Griff habe?
• Kleine Inseln des Ausbrechens und der Flucht vom Alltag sind eine Medizin, die wir jetzt ganz besonders brauchen!

Aufpassen:
• Ein Gläschen Wein ist fein, aber eine ganze Flasche kann heißen, dass wir am nächsten Tag mit einem dicken Kopf aufwachen.
• Träume sind wundervoll, aber wir sollten jetzt nicht komplett unrealistisch sein, die Enttäuschung tut sonst zu sehr weh!

Am 29. Dezember wird Uranus wieder direktläufig, wir können also Freiräume im Alltag wieder bewusster umsetzen, uns von konventionellen Einschränkungen etwas befreien und uns unserer Eigenarten wieder stärker bewusst werden.

Nobody is like you!


Martin Sebastian Moritz
Diplom-Psychologe, Trendforscher und Psychodrama-Therapeut beschäftigt sich seit 25 Jahren mit Astrologie. Er berät telefonisch und persönlich (Hamburg und Berlin) und bietet regelmäßig Veranstaltungen zum Thema Psychologische Astrologie in Form von Workshops, Vorträgen und Webinaren an. www.Astro-via.com