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Insektenabwehr selbst gemacht

Von Stephanie L. Tourles

tourles flaschen

In diesem Buch wird gezeigt, wie ohne großen Aufwand Sprays, Pulver, Shampoos, Tinkturen, Aufgüsse und Potpourri-Mischungen auf Pflanzenbasis zur Abwehr von kleinen fliegenden und krabbelnden Schädlingen selbst hergestellt werden können.

Mit 75 Rezepturen aus der Natur, für Menschen, Katzen und Hunde, gibt die Autorin den Lesern ein informatives und hilfreiches Buch an die Hand.
Folgend ein Auszug aus der Einleitung und ein paar Rezepte zum Ausprobieren.

Einführung
Wir alle hassen die lästigen Schädlinge, die uns bei Picknicks quälen, unsere Haustiere anfallen und durch unsere Speisekammern marschieren. Wir versuchen, sie fern zu halten von uns und unserem Zuhause: Mücken, Flöhe, Zecken, Beißfliegen, Kleider- und Lebensmittelmotten, Mehl- und Getreidekäfer bzw. -milben, Stinkkäfer, Ameisen, Kakerlaken, Silberfische, Schnaken, Hausfliegen, Fruchtfliegen, Asseln und die vielen anderen kriechenden und fliegenden Lebewesen.
 Je mehr ich über natürliche Haut- und Körperpflege und aktuelle Kräutermedizin schreibe und Vorträge halte, desto häufiger treffe ich Leute, die Alternativen zu den üblichen käuflichen Mitteln zur Abwehr und/oder Kontrolle von Insekten und Schädlingen suchen. Seit Jahren stelle ich meine eigenen Abwehrprodukte auf Kräuterbasis her. Sie riechen angenehm und wirken ziemlich gut, obwohl ich zugebe, dass ich Schutzkleidung anziehe oder im Haus bleibe, wenn sich Pferdebremsen und Kriebelmücken als besonders gefräßig zeigen (letztere werden dort, wo ich wohne, scherzhaft Maine State Bird genannt).
Auch meine Katzen leiden nicht mehr unter Haut- und Atemreizungen durch Floh- und Zeckenpuder auf chemischer Grundlage und flüssige Mittel, die punktuell auf die Haut aufgetragen werden. Meine Kräuterrezepturen für Puder, Sprays und Flohhalsbänder versuche ich ständig weiterzuentwickeln, damit die Tiere wohlauf und gesund bleiben. Außerdem benutze ich Kräuter und andere natürliche Mittel, um mein gemütliches Landhaus aus dem Jahre 1800 frei von Schädlingen und Mäusen zu halten.
Viele Kräuter sondern flüchtige, stark aromatische Öle ab, die den meisten Menschen gefallen, aber Schadinsekten und viele Nagetiere abstoßen, weil deren Geruchssinn bei weitem feiner ist als der menschliche. Bestimmte Kräuter wie Gänsefingerkraut, Wermut und Flohkraut wirken in Verbindung mit anderen natürlichen Zutaten wie z.B. Diatomeenerde (Kieselgur) nicht nur als Abwehrmittel, sondern eher wie Insektizide. Und doch sind sie, richtig benutzt, für Menschen, Tiere und die Umwelt unschädlich.

Das Problem mit modernen Insektiziden

Chemische Insektizide sind ohne Frage sehr effektiv gegen mancherlei Insekten, die Krankheiten übertragen sowie Feldfrüchte und anderes schädigen. Aber da hört der Erfolg auch schon auf. Selbst wenn sie sachgemäß angewendet werden (ganz zu schweigen von ihrem sorglosen, exzessiven Gebrauch), töten chemische Insektizide auch nützliche Insekten, Vögel und kleine Säugetiere. Allmählich werden viele Insektenarten resistent oder immun. Darüber hinaus tendieren einige Insektizide, vor allem DDT (in Europa seit 30 Jahren verboten) dazu, in der Umwelt zu verbleiben und sich mit der Zeit im Körper von Wildtieren, Fischen und Menschen anzureichern.
Drei sehr gebräuchliche Breitband-Insektizide werden nachfolgend beschrieben. Alle sind Nervengifte, also Substanzen, die Nervenimpulse unterbrechen und dadurch Insekten töten oder unwirksam machen. Insgesamt sind sie für die Behandlung von über 100 unterschiedlichen Feldfrüchte, von Tieren und Zierpflanzen zugelassen, manche davon auch für die Anwendung im Innenbereich.

Die erste Gruppe von Haushalts- und Agrarinsektiziden sind die organischen Phosphate, von denen heute nur noch die Mittel Chlorpyrifos und Mala­thion in Europa zugelassen sind. Viele andere Mittel wurden jahrzehntelang eingesetzt und stehen ganz oben auf der Liste gefährlicher Chemikalien, welche die amerikanische Umweltbehörde (EPA) im Gefolge eines 1996 zum Schutz von Kindern eingeführten Pestizid-Reformgesetzes erstellte. Organische Phosphate wurden und werden auch im militärischen Bereich und von Terroristen als Nervenkampfstoffe benutzt. Sie reichern sich im Menschen ebenso wie in Wildtieren an, so dass wiederholte Aufnahme die Giftwirkung verstärkt. Von allen Pestizidarten sind die organischen Phosphate für Wirbeltiere am giftigsten.
Carbamat-Insektizide, zu denen u.a. der Wirkstoff Carbaryl gehört, basieren auf ähnlichen Wirkungsmechanismen wie die organischen Phosphate. Sie werden jedoch schneller wieder abgebaut. Ein EPA-Bericht beschreibt sie so: „Giftigkeit mit sehr breitem Wirkspektrum und äußerst giftig für Fische, Bienen und parasitäre Wespen.“

Pyrethroide sind wahrscheinlich die am wenigsten giftigen und am wenigsten persistenten Substanzen unter den drei Insektizid-Gruppen. Sie ahmen die insektenvernichtende Aktivität der natürlichen Verbindung Pyrethrum nach (aus der Blume desselben Namens gewonnen) und werden oft in Haushalts-Insektiziden eingesetzt, ebenso zur Insektenabwehr bei Lebensmitteln und Feldfrüchten, bei Zierpflanzen und Rasen und sowie bei Veterinärprodukten. Permethrin, eine Art Pyrethroid, ist ein gebräuchlicher aktiver Bestandteil in Insektensprays für drinnen und draußen und wird von der US-Umweltbehörde EPA eingestuft als „wahrscheinlich karzinogen für Menschen“. Das Mittel wird eingesetzt zum Einsprühen von Innenbereichen und zum Besprühen von Mücken in Stadtzentren und Vororten. Pyrethroide sind äußerst giftig für Fische, ebenso für Bienen und andere nützliche Insekten.

Nebenwirkungen von Insektiziden

Alle chemischen Insektizide, ob Sprays, Flüssigkeit oder Puder, haben potentiell Nebenwirkungen, wenn die Dämpfe eingeatmet oder oral aufgenommen werden (zum Beispiel, wenn ein Haustier sein Fell leckt) oder wenn sie mit der Haut in Kontakt kommen. Zu den bekannten Nebenwirkungen zählen Übelkeit, Kopfschmerzen, Gereiztheit, Hautreizung, Zittern, Schwäche, Sehtrübung, Erbrechen, Bauchkrämpfe, Juckreiz, Verwirrung und/oder Schweratmigkeit. Bei chronischer Exposition, also dauerhafter Einwirkung, kann es zu Desorientierung, Sprach- und Schlafstörungen, Augenschmerzen und/oder Verhaltensstörungen kommen. Jedes Jahr berichten Millionen von Menschen, dass sie durch den Gebrauch von Insektiziden an medizinisch signifikanten Nebenwirkungen leiden.
 Werden chemische Insektizide im Haus versprüht, verdunsten die Dämpfe und können auf Möbeln, Bettzeug und anderen Gegenständen, z.B. auch auf Spielzeug, wieder kondensieren. Kleine Kinder, die oftmals Dinge in ihren Mund zu stecken, sind dadurch besonders anfällig für eine solche Einwirkung.
Was Produkte für Haustiere betrifft, so reagieren manche Hunde und Katzen empfindlich auf chemische Floh- und Zeckenmittel (d.h. direkt anwendbares flüssiges Insektizid oder Insektenpulver). Diese Produkte sollen gemäß Gebrauchsanweisung auf die Haut des Haustiers aufgetragen werden, aber ein Warnhinweis besagt, dass es nicht gut ist, sie auf Ihre eigene Haut geraten zu lassen. Was soll denn das? Und jene praktischen Tabletten, die das Blut Ihres Haustiers giftig oder unattraktiv für Flöhe und Zecken machen, scheinen mir in keiner Weise sicherer zu sein.

Es ist Zeit für einen Wechsel!

Wir haben Pestizide auf dem ganzen Planeten versprüht und verspritzt, den wir mit allen anderen Lebensformen teilen. Der weit verbreitete Gebrauch von Agrarpestiziden wird als eine Ursache für das Bienensterben bezeichnet und hat sicher zu einer Abnahme von Bestäubern auf der ganzen Welt geführt. Dieser Verlust an wertvollen Bestäubern hat bereits einen drastischen Rückgang der Ernteerträge zur Folge.

Heute können Chemikalien in unserem Blut, im Fettgewebe und im Urin gefunden werden. Sie sind sogar in unserer Atemluft nachweisbar. Schon bevor Kinder geboren werden, sind sie Spuren von Chemikalien im Fruchtwasser ausgesetzt und später dann ähnlichen Substanzen in der Muttermilch. Als Konsumenten sollten wir dieses Problem nicht noch zusätzlich vergrößern, sondern Verantwortung übernehmen und so viele Schadstoffe wie möglich aus unserem Heim und aus der Nahrungskette fernhalten.

Wir können Produkte auf natürlicher statt chemischer Basis kaufen. Wir können Mittel selbst herstellen und verwenden, die weder uns und unsere Haustiere krank machen, noch unsere Wohnungen verpesten und die schon gar nicht zu Resistenzen oder gar Immunität gegenüber den eingesetzten Mitteln führen und unsere schöne Erde dauerhaft schädigen.

Während pflanzliche Produkte für Gesundheit und Schönheit derzeit eine Renaissance erleben, sind Insektizide und Repellents auf Pflanzenbasis noch relativ unüblich. Ich garantiere aber, dass unsere Altvorderen sehr genau wussten, wie sich Pflanzen zur Abwehr von Schädlingen einsetzen lassen.

Insektenabwehrmittel
für Menschen

Spray aus Zitrone, Zedernholz
und Thymian

Dieses Schutzmittel riecht wirklich fantastisch – nach frischem Holz und mit einem Hauch von Zitrone. Diese Rezeptur ist darüber hinaus ein hervorragendes geruchstötendes Achsel- und Fußdeodorant und ein sanftes, aber wirksames Haushaltsinsektizid-Spray. Gibt es noch mehr Argumente für dieses vielseitig verwendbare Mittel?

Zutaten
40 Tropfen ätherisches Zedernholzöl
20 Tropfen äth. Thymian (Typ Linalool)
15 Tropfen ätherisches Zitronenöl
½ Teelöffel pflanzliches Glyzerin
1 Tasse Wodka (geschmacksneutral)
Schale einer Bio-Zitrone, in lange, dünne Streifen geschnitten
250 ml-Sprühflasche

Zubereitung

  1. Geben Sie die ätherischen Öle in die Flasche und fügen Sie dann das Glyzerin, den Wodka und die Zitronenschale dazu. Die Flasche schließen und kräftig schütteln, um die Zutaten zu vermischen. Lassen Sie das Öl eine Stunde ruhen. Sie können die Zitronenschale bis zu einem Monat in der Flasche lassen.
  2. Bei Raumtemperatur lichtgeschützt aufbewahrt, sollten Sie das Mittel innerhalb eines Jahres verbrauchen.

Anwendung
Vor jedem Gebrauch die Flasche gut schütteln. Sprühen Sie großzügig auf die entsprechenden Hautstellen – möglicherweise müssen Sie die Anwendung alle 20 bis 30 Minuten wiederholen. Kann auf Kleidung gesprüht werden.

Geranien-Zeckenschutz-Balsam

Ätherisches Geranienöl (Rosengeranienöl) ist ein erstaunliches natürliches Schutzmittel und Insektizid – Insekten aller Arten hassen es, besonders Zecken. Dieses robuste Abwehrmittel mit einem frischen, rosigen Duft macht Sie wirklich weniger attraktiv für Zecken und fliegende Insekten. Ich bewahre es gerne in kleinen Tiegeln in meinem Auto, meiner Handtasche oder meinem Rucksack auf.

Zutaten
7 Esslöffel biologisches Sojabohnenöl
1 Esslöffel Bienenwachs (wenn der Balsam eine festere Konsistenz haben soll, nehmen Sie 2 Esslöffel)
48 Tropfen ätherisches Geranienöl
Kleiner Kochtopf; Rührgerät;
125 ml-Tiegel oder Dose

Anmerkung:
Sojabohnenöl besitzt insektenabwehrende Eigenschaften, Sie können das Basisöl aber auch nach Belieben durch Jojoba-, Sonnenblumen-, Traubenkern- oder Mandelöl ersetzen.

Zubereitung

  1. Erwärmen Sie das Basisöl und das Bienenwachs bei geringer Hitze im Kochtopf, bis das Wachs gerade geschmolzen ist. Rühren Sie die Mixtur vorsichtig ein paarmal um. Von der Herdplatte nehmen und 5 Minuten abkühlen lassen. Geben Sie das ätherische Geranienöl dazu und rühren Sie noch ein paarmal um.
  2. Gießen Sie die Mixtur in den Behälter und verschließen Sie ihn. Lassen Sie den Balsam eine Stunde fest werden.
  3. Lichtgeschützt, bei Raumtemperatur gelagert, innerhalb eines Jahres zu verbrauchen.

Anwendung
Wenn Sie eine lange Hose und ein Oberteil mit langen Ärmeln tragen, tupfen Sie es auf die exponierte Haut bzw. cremen Sie unbekleidete Arme und Beine leicht ein. Vergessen Sie nicht Ihre Schläfen, Ohrläppchen, Ihren Nacken und Ihre Kopfhaut.

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Schutzmassnahmen
für das Haus

Herstellung von
Potpourri-Mischungen

Die folgenden einfachen Herstellungsschritte gelten für die Potpourri-Mischungen 1 - 8, jede Rezeptur ergibt ungefähr 3 Tassen Mischung.

  1. Geben Sie alle Zutaten in ein 1 l-Glasgefäß mit weiter Öffnung (ein Einmachglas eignet sich gut) und vermengen Sie sie mit einem Löffel oder einem Essstäbchen.
  2. Verschließen Sie das Gefäß und lassen Sie es 72 Stunden an einem dunklen, kühlen Ort stehen, damit die Kräuter die ätherischen Öle ganz absorbieren und sich der Duft voll entfalten kann. Schütteln Sie das Gefäß jeden Tag ein paarmal kräftig.
  3. Für den Gebrauch füllen Sie einfach kleine, dekorative Schüsseln, Schälchen oder Säckchen aus dünn gewebtem Stoff bzw. Teebeutel mit der von Ihnen gewählten Mischung und platzieren Sie diese an allen wichtigen Stellen: in Speisekammern, unter dem Bett und am Waschbecken, im Kleiderschrank, in Schubladen und Truhen, an Garderobenbügeln und in Kleidungstaschen, auf Arbeitsflächen in der Küche, auf dem Dachboden und im Keller, in Fensternähe oder direkt auf der Fensterbank, in der Garage oder in der Gartenlaube, neben dem Abfalleimer oder in der Nähe von Ventilatoren.
  4. Frischen Sie die Mischung alle paar Wochen auf, indem Sie ein bis mehrere Tropfen der ätherischen Öle neu dazugeben. 5. Stellen Sie alle drei Monate ein neues Potpourri her, um eine bestmögliche Insektenschutzwirkung zu erzielen. Streuen Sie die verbrauchten Kräuter (die noch leicht insektenabwehrende Eigenschaften haben) um die Ränder Ihrer Blumenbeete oder Ihres Gemüsegartens; ansonsten werfen Sie sie auf den Kompost bzw. in den Kamin oder Holzofen.

Potpourri Nr. 2
ist besonders wirksam gegen Ameisen, Kleider- und Lebensmittelmotten, Mehl- und Getreidekäfer, Milben, Hausfliegen, Fruchtfliegen, Schnaken, Stechmücken und Mäuse.

Zutaten
1½ Tassen getrocknete Pfefferminzblätter
1 Tasse getrocknete Lavendelknospen
½ Tasse getrocknete Zitronenschalen
10 Tropfen ätherisches Pfefferminzöl
15 Tropfen ätherisches Lavendelöl

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Wichtiger Hinweis
Alle in diesem Buch enthaltenen Rezepturen sind mit Sorgfalt umzusetzen. Bevor ein Mittel auf die Haut aufgetragen bzw. bevor es auf Möbel, Ablagen, natürliche oder synthetische Bodenbeläge, Teppiche usw. aufgebracht wird, sollte es vorsichtig an einer kleinen Stelle getestet werden.
Dieses Buch kann eine professionelle Beratung durch Tierärzte nicht ersetzen. Wenn Sie ein Haustier mit natürlichen Insektenschutzmitteln behandeln wollen, nutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand, gehen Sie sorgfältig vor und befolgen Sie alle Anweisungen. Es ist immer ratsam, Ihren Tierarzt zu befragen, bevor Sie eines der Mittel oder eine der Anregungen in diesem Buch ausprobieren.
Obwohl alle Rezepturen aus natürlichen Zutaten hergestellt werden, können sie dennoch unangenehme Reaktionen auslösen oder toxisch wirken, wenn sie unsachgemäß eingesetzt werden. Lagern Sie alle Präparate nach Anweisung und außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren.

Stephanie L. Tourles
ist langjährig tätige und geprüfte Aromatherapeutin mit umfassender Erfahrung sowohl in westlicher als auch ayurvedischer Heilpflanzenkunde.
Sie ist Autorin mehrerer Bücher, u.a. über organische Hautpflege- und Heilmittel.

Wir danken dem Ökobuchverlag und der Autorin für die Genehmigung zum Abdruck.

Fotos: © Claudia Lorenz-Ladener, Staufen

Buchtipp:
Stephanie L. Tourles
Insektenabwehr selbst gemacht
75 Rezepturen aus der Natur für Menschen, Hun­de und Katzen gegen Stechmücken, Zecken, Flöhe und Co.
93 Seiten, mit vielen farb. Abb.
1. Auflage Mai 2016
ISBN 9783936896886
Ökobuch Verlag

cover insektenabwehr

 

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