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Wasser hat ein Gedächtnis

Neue Forschungen
Von Petra Kühnle

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Die jüngsten Forschungsergebnisse zu dem Thema: Wasser speichert Informationen, spiegeln wider, was bereits von Wasserforschern und Nobelpreisträgern wie Dr. Alexis Carell und dem Nobelpreisträger Erwin Schrödinger nachgewiesen wurde: „Der Mensch ist darauf angewiesen, Ordnung von außen aufzunehmen” Das geschieht vor allem über das Trinkwasser! Herr Dr. Carell schreibt in seinem Buch „Die Zelle lebt länger”! „Das Wasser kann selbst noch Informationen speichern, wenn deren Ursprung gar nicht mehr materiell vorhanden (nachweisbar) ist.”

Trinkwasser, in seiner reinsten Form, ist der wichtigste Baustein unseres Körpers und durch keine andere Flüssigkeit ersetzbar. Bei der Auswahl eines Trinkwasser-Filtersystems ist von entscheidender Bedeutung, welche Qualität das Lebensmittel Trinkwasser nach der Filterung besitzt! Nicht nur die biochemische Komponente, sondern erst recht ist auch die biophysikalische Komponente äußerst wichtig – da ansonsten die Filterung der Schadstoffe ins Leere läuft, denn Wasser speichert Information!

Die Fälle von Trinkwasseralarm häufen sich, nahezu wöchentlich berichten die Medien über die Verunreinigung von Oberflächen- und Grundwasser durch Fäkalkeime, Bakterien und Viren. Denn aus dem Wasserhahn kommt inzwischen nicht nur Trinkwasser, sondern mit ihm immer häufiger unerwünschte Begleitstoffe: Pestizide, Nitrate, Östrogene, Schwermetalle, radioaktive Substanzen, Gen-Bruchstücke, Parasiten, Keime, Bakterien und Viren, Arzneimittelrückstände, Reste von Pflanzenschutzmitteln wie etwa DDT und vieles mehr …

In dem Moment, in dem das Wasser aus seiner Quelle austritt, ist es absolut rein und verfügt über keine anderen Informationen, als die seiner ursprünglichen Struktur. Natürliches Quellwasser ist vital und energiereich. Es hat einen besonders weichen und milden Geschmack und seine ursprünglichen Leitfähigkeiten und elektrische Ladungen, die dazu führen, dass darin befindliche Mineralien frei schweben. Diese Informationen vergisst das Wasser nie, auch dann nicht, wenn es durch Umwelteinflüsse stark in seiner Struktur verändert, durch Zusatzstoffe verunreinigt oder desinfiziert wird. Durch diese Einflüsse nimmt es einen anderen Geschmack, eine andere Lösungseigenschaften und eine andere Schwemmkraft an.
Bisher war man der Ansicht, dass alle Funktionen des Körpers durch die Kombination der im Wasser gelösten Stoffe gesteuert würde. Dem Wasser selbst wurde keine weitere Funktion zugeschrieben. Seit 50 Jahren werden wir von der Werbung der Lebensmittel- und Pharmaindustrie gelenkt und haben dadurch die Bedeutung von Wasser völlig verdrängt. Dieses hat fatale Folgen für unsere Gesundheit. Wir haben es verlernt, richtig zu trinken und verwechseln, dank der Werbung der Lebensmittel- und Pharmaindustrie, Durst mit Appetit! Durst ist der Schrei des Körpers, nach Wasser! Wasser ist im menschlichen Organismus jedoch mehr als ein Transportmittel und zwar führt es lebenswichtige Stoffe zu und leitet Schadstoffe und Umwelt-, Nahrungs- und Genussmittelgifte aus.
Wasser speichert Information und der Gesundheitswert, die heilende Wirkung des Trinkwassers, hängt neben der Schadstoff-Freiheit (durch Trinkwasser-Filtersysteme) auch extrem von seiner energetischen Qualität (Struktur der Wassermoleküle) und von seiner Fähigkeit, Informationen zu speichern, ab. Entscheidend hierfür ist die Struktur des Wassers und sein Informations- und Energiegehalt. Reines Quellwasser hat eine kristalline Struktur und ist wichtig für das Durchdringen der Zellmembran, um Mineralien und Vitamine in die Zelle zu transportieren, sodann Schadstoffe zu binden und auszuleiten.

Wasser speichert Information, es hat so etwas wie ein Gedächtnis, es kann die Informationen speichern und wieder abgeben. So können Schadstoffe im Wasser auch dann noch auf Menschen negativ wirken, wenn die Schadstoffe selbst darin (materiell) nicht mehr enthalten und nachweisbar sind. Das Wasser hat die Informationen aufgenommen und diese wirken weiter auf die Funktionen der Zellen in unserem Körper. Ähnlich wie in der Homöopathie ist die Information nicht an die materielle Substanz gebunden, sondern an das Schwingungsmuster, das der Stoff aussendet.

Anders ausgedrückt, ist es nicht nur entscheidend das Trinkwasser zu reinigen und von Schadstoffen zu befreien, sondern es ist von essentieller Bedeutung dem Wasser die Schadstoff-Information zu entziehen und es dann neu zu informieren – neu zu strukturieren. Unser Schöpfer zeigt uns via der Natur wie es richtig gemacht wird. Es gibt sehr gute Wasserfiltersysteme, die gutes,  natürliches „Quellwasser“ herstellen können.

Lernen wir aus der Natur und genießen bekömmliches Trinkwasser, so wie es gedacht war, ohne Industrierückstände und deren Schwingungsmuster.

Foto: Kwiatkowski Verlag