Spirituelle Bücher oder Filme?

Finden Sie hier:

DruckenE-Mail

Nektar für die Gesundheit

Warum bunt und fermentiert trinken das Herz stärkt

Von Miriam Meerfeld

meerfeld flasche
Eine unausgewogene Ernährung zählt zu den größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ungut ist hierbei vorwiegend Gekochtes, zu viel Fleisch, Milchprodukte und industriell behandelndes Obst und Gemüse, dem die Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und Enzyme fehlen. Vor allem die gesättigten Fettsäuren aus Fleisch und Milchprodukten, die sich ohne Weiterverarbeitung mithilfe intakter Mikronährstoffe, wie sie in Bio-Rohkost enthalten sind, dann in den Gefäßen und Organen ablagern, sind dafür verantwortlich, dass jene ihre Elastizität verlieren.

So können sich Giftstoffe und Plaques bilden, die den Blutfluss behindern. Es entstehen „Schwelbrände“ im Körper, Entzündungsherde, die erst aufflackern und im fortgeschrittenen Stadium gar nicht mehr zur Ruhe kommen. Die körpereigene Abwehr reagiert und beginnt die Gefäße umzubauen. Das Herz wird dabei immer weniger versorgt – und damit steigt der Blutdruck sowie die Gefahr von Schlaganfällen und Infarkten.
Um dieser Symptomkette vorzubeugen oder auf den Leib zu rücken, braucht es Antioxidantien, die Giftstoffe und Freie Radikale aus den Gefäßwänden abtransportieren. Im menschlichen Organismus arbeiten spezifisch wirkende Fermente (= Enzyme) und Aminosäuren an der Entsorgung der toxischen Radikale und reaktiven Sauerstoffspezies – diese Mikronährstoffe bilden ein wirksames antioxidatives Schutzsystem. Am besten funktionieren sie mit einem Hilfsmotor, einem Co-Enzym.
Und hier kommt die gezielte Nahrungsergänzung ins Spiel: eine herzgesunde vegetarische Nährstoff-Kur sollte reich sein an Fermenten, Aminosäuren und Mineralstoffen, die als Co-Enzyme wirken können. Bunt trinken ist gesund, die in Obst und Gemüse enthaltenen Farbstoffe liefern außerdem wertvolle Antioxidanzien. Aus Asien stammt die Erkenntnis, dass durch kontrollierte stufenweise Gärverfahren von unbehandeltem Obst, Gemüse, Nüssen und Getreide oben genannten Nährstoffe in um ein Vielfaches höhere Konzentrationen verdichtet werden können als im Rohzustand. Genauer entstehen durch Fermentation ausgesuchter vegetarischer Komponenten wertvolle Flüssigfermente und Coenzyme in voller Bioverfügbarkeit für Herz und Gefäße.
Ein solcherart bunt gemixter Nektar ist also richtig kerngesund, wirkt basisch und gleicht bestehende Übersäuerung aus. Weil die fermentierten Zutaten bereits in ihre wertvollen Mikronährstoffe zerlegt sind, können sie ohne weitere Verdauung ins Blut und die Zellen gelangen. Das entlastet die Bauchspeicheldrüse und damit den Stoffwechsel.

Was sagt die Erfahrungsheilkunde dazu?
„Eine Kur mit einem fermentierten Rohkost-Tonikum, zwei bis drei Mal jährlich verbessert das Allgemeinbefinden und kann an den unterschiedlichsten Schwachpunkten des Herz-Kreislaufsystems ansetzen. Die Blutbilder meiner Patienten erholen sich schnell und viele können nach einer kurzen Anlaufzeit auf Blutdruck senkende Mittel verzichten. Von den Flüssigfermenten profitieren unser zentrales Leitorgan, die Blutbahnen, das Gewebe, die Zellen genauso wie unser Energielevel. Sobald dieser angehoben ist, äußert sich das in Wachheit, Lebendigkeit und Ausdruckskraft. Das Herz-Kreislaufsystem funktioniert wieder. Das Gehirn dankt es mit voller Leistungsfähigkeit“, so die Heilpraktikerin E. Schenk.
Sogar unsere Stimmungen werden von Fermenten, Aminosäuren und Mineralstoffen beeinflusst. Unter Mangel treten Probleme auf, die auch den Herzrhythmus und Stoffwechsel beeinflussen können. Gönnen wir uns also hin und wieder eine Kur und füllen unsere Reserven auf, damit wir unbelastet aus ganzem Herzen leben können!

Miriam Meerfeld
Mehr Informationen:
Miriam.Meerfeld@gmx.de,
Prophet Verlag, Schweiz,
Telefon Deutschland:
0941 - 280 9 280 20